Demokratien leben nicht allein von Institutionen, Verfassungen und Wahlen. Sie leben auch davon, wie Menschen einander begegnen, handeln und Verantwortung übernehmen. Damit hat die Demokratie psychologische Dimensionen. Die zweite Reihe der Policy Ultra-Briefs bündelt sozialwissenschaftlich fundiertes Wissen zu zentralen Fragen: Sie reichen von Gewalt- und Radikalisierungsprävention über Zivilcourage, Polarisierung, soziale Kategorisierung und Intergruppenkontakt bis hin zu Demokratieförderung in der Schule, psychischer Gesundheit und Einsamkeit sowie den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz und großer Sprachmodelle auf demokratische Prozesse.

Insgesamt erscheinen zwölf Beiträge in dieser Reihe. Sie bieten kompakte wissenschaftliche Einordnungen und konkrete Optionen für politisches Handeln – evidenzbasiert, verständlich und praxisnah. Wir laden Sie herzlich ein, die Inhalte zu lesen, weiterzugeben und in politische Diskussionen einzubringen. Auch Ihr Feedback an uns ist jederzeit willkommen.

Das Herausgeber:innen-Team der Reihe Psychologie und Demokratieförderung:

Andreas Beelmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Eva-Lotta Brakemeier (Universität Greifswald), Ulrich Wagner (Philipps-Universität Marburg) und Wolfgang G. Weber (Universität Innsbruck).

Pubs 02 03 Wagner Etal Intergruppenkontakt
Pubs 02 04 Weiberg Etal Zivilcourage
Pubs 02 10 Kadera Etal Demokratiekompetenz In Schulen
Pubs 02 11 Merscher Etal Einsamkeit
Titelblatt | Psychische Gesundheit und Demokratie: Warum es sich lohnt, beide zusammen zu denken
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