Deutscher Psychologie Preis

Der Deutsche Psychologie Preis

Der Deutsche Psychologie Preis prämiert herausragende Leistungen in der psychologischen Forschung, die sich durch hohe praktische Bedeutung auszeichnen. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Leistungen von hoher Qualität und Originalität, die relevant sind für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen.

Der Deutsche Psychologie Preis wurde von 1992 bis 2008 jährlich vergeben. Seit 2010 ist der Preis mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre verliehen.

Der Deutsche Psychologie Preis wird gemeinsam von folgenden Organisationen getragen:

Informationen zum Deutschen Psychologie Preis und zu den bisherigen Preisträgern finden Sie auf der Internetpräsenz des Deutschen Psychologie Preises.

Trägerorganisationen

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. (BDP)

Bundesgeschäftsstelle
Am Köllnischen Park 2
10179 Berlin

info@bdp-verband.de
Tel.: 030 209 166 600
Fax: 030 209 166 680

Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs)

Marienstraße 30
10117 Berlin

klostermann(at)dgps.de
Tel.: 030 28047718
Fax: 03028047719

Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)

Klosterstraße 64
10179 Berlin

info@bptk.de
Tel.: 030 278785-0
Fax: 030 278785-44

Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID)

Universitätsring 15
54296 Trier

info(at)leibniz-psychology.org
Tel.: +49 (0)651 201-2877
Fax: +49 (0)651 201-2071

Link zum Thema

Thema Corona: Preisverleihung verschoben

Deutscher Psychologie Preis 2021 wird im Frühjahr 2022 an Prof. Dr. Cornelia Betsch verliehen

Cornelia Betsch forscht zu Corona, sie publiziert zu Corona und sie ist eine wichtige Stimme zu Corona in den Medien. Für dieses Engagement wurde sie mit dem Deutschen Psychologie Preis 2021 ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung kann nun nicht, wie geplant, im November 2021 stattfinden ⎼ aufgrund der aktuellen pandemischen Situation in Deutschland.

Die Pandemie mit ihren aktuell schnell und stark steigenden Inzidenzzahlen sorgt dafür, dass der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und das Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID), die für den 25. November 2021 in Berlin geplante feierliche Verleihung verschieben mussten. Ein neuer Termin wird für das Frühjahr 2022 anvisiert.

“Wir möchten damit Verantwortung für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer übernehmen und auch ein Signal senden, sich mit feierlichen Veranstaltungen und größeren Menschenansammlungen angesichts der Verschlechterung der Pandemielage zurückzuhalten”, erklärt Prof. Dr. Michael Bosnjak, Direktor des Leibniz-Instituts für Psychologie, im Namen der auslobenden Organisationen.

Die Preisträgerin

Cornelia Betsch ist Professorin an der Universität Erfurt. Sie forscht unter anderem zu Gesundheitskommunikation und sozialen Aspekten bei Gesundheitsentscheidungen, insbesondere im Kontext des Impfens und der Impfgegnerschaft. Dabei arbeitet sie mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dem Robert Koch-Institut und der Weltgesundheitsorganisation zusammen.

Seit Beginn der Corona-Pandemie fragt Cornelia Betsch regelmäßig die Bevölkerung über deren Wissen zum Virus, deren Risikowahrnehmung, Schutzverhalten und Vertrauen in politische Entscheidungen. Die Ergebnisse des sogenannten „COVID-19 Snapshot Monitoring“ – kurz COSMO – sorgen bis heute für breites öffentliches Interesse.

Über den neuen Termin wird auf den Homepages der vier Institutionen und hier auf psychologie.de informiert werden.

www.bdp-verband.de
www.bptk.de
www.dgps.de
www.leibniz-psychology.org