Policy Ultra-Briefs: Verhaltenswissenschaft für die politische Praxis

Politische Entscheidungsträger:innen stehen unter hohem Zeitdruck und müssen komplexe Fragen oft unter unsicheren Bedingungen beantworten. Gleichzeitig wächst der Bedarf an fundierten, evidenzbasierten Antworten auf drängende gesellschaftliche Herausforderungen.

Hier setzen die Policy Ultra-Briefs an. Sie bieten kompakte, wissenschaftlich geprüfte Kurzformate, die aktuelle Erkenntnisse aus der Psychologie und angrenzenden Verhaltenswissenschaften in klare, politisch relevante Handlungsoptionen übersetzen.

Die Policy Ultra-Briefs sind eine Initiative aus der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) – getragen von Mitgliedern, Fachgruppen und Arbeitskreisen. Sie werden von Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis verfasst, durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren und sind speziell auf die Bedürfnisse politischer Praxis zugeschnitten.

Jede Reihe widmet sich einem gesellschaftlich relevanten Schwerpunktthema. Nach der ersten Reihe „Psychologie und Klimaschutz“ richtet die zweite Reihe „Psychologie und Demokratieförderung“ den Blick darauf, was Demokratie gefährdet – und was Menschen und Gesellschaften befähigt, Demokratie zu leben und zu stärken. Die Beiträge bündeln psychologische Evidenz zu zentralen Herausforderungen und zeigen konkrete Ansatzpunkte für Politik und gesellschaftliche Praxis auf.

Politiknahes Advisory Board
Alle Reihen werden von einem politiknahen Advisory Board begleitet. Seine Mitglieder bringen unterschiedliche Perspektiven aus Politik und politischer Praxis ein und unterstützen dabei, Relevanz, Verständlichkeit und Anschlussfähigkeit der Policy Ultra-Briefs für politische Zielgruppen zu stärken.